Das Geheimnis der Lego Türen
Von Moritz W. Haus (2009/2010)
Kapitel 2
Timos Zimmer
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Der Transport der Kartons erwies sich aber doch nicht als ganz so
einfach, wie Tim es sich vorgestellt hatte. Die Ladefläche seines
Fahrradanhängers hatte eine Größe von 50 mal 80 cm und entsprach so ziemlich
genau der Grundfläche eines der Legokartons.
Den ersten Karton hatten sie bereits problemlos eingeladen. Doch
als die beiden Jungen mit vereinten Kräften die zweite Kiste auf die erste
hoben, neigte sich der Anhänger nach hinten weg und löste sich so aus der
altersschwachen und mit Rost überzogenen Anhängerkupplung.
Tims Fahrrad stürzte scheppernd zu Boden.
„Na schön, so geht’s also
nicht!“ stellte Timo sachlich fest.
„Kein Problem. Ich lass mein Fahrrad eben hier an der Halle stehen
und hole es einfach später ab.“ sagte Tim, während er es aufhob und dann mit
einer Kette an einer der Parkplatzlampen anschloss. Dann ergriff er die Stange
des Anhängers und fragte: „Also, wo wohnst du?
Timo sagte es ihm und dann machten sich beide auf den langen Weg
durch die Stadt. Während Tim das erste Stück des Weges den Hänger zog, sicherte
Timo ihre Fracht, in dem er die obere Kiste festhielt. Dabei erzählte er Tim
von dem seltsamen alten Mann, von dem er die Kisten gekauft hatte.
Am Einkaufszentrum wechselten sie ihre Positionen und während Timo
jetzt ihre schwere Last zog sagte Tim von hinten: „Das hört sich alles
irgendwie merkwürdig an! Ich meine, wenn hier tatsächlich Legosteine drinnen
sind, dann sind diese bestimmt sehr viel mehr Wert als du dafür bezahlt hast!“
Timo nickte nur und bog dann in die Straße ab, in der er wohnte.
„Wie kommt es, dass wir uns noch nie getroffen haben. Gehst du
nicht hier auf die Gesamtschule?“ fragte Timo schließlich neugierig.
„Doch schon, aber – na ja.“ antwortete Tim so leise, das ihm Timo
kaum verstehen konnte. Deshalb hielt er an und drehte sich fragend zu Tim um.
Dieser schaute verlegen zu Boden und Timo fragte deshalb vorsichtig: „Na ja?
Was meinst du damit?“
Tim holte tief Luft und sagte dann etwas unbeherrscht: „Ich gehe
in die Sonderschule! Möglich das wir uns deshalb noch nie getroffen haben und
wenn du mich deshalb nicht magst, sag es lieber gleich, ich – ich...“
„Warte!“ unterbrach ihn Timo schnell, denn er hatte das Gefühl,
das sein neuer Freund gleich auf offener Straße in Tränen ausbrechen würde.
„Also wenn du keine Probleme mit jemand hast, der schon mal in der
Kinderpsychiatrie war, sollten wir uns eigentlich ganz gut verstehen können!“
Tim schluckte und fragte dann: „Kinder..., was?“
„Na Klapse, Irrenanstalt! Aber das ist eine lange Geschichte.
Erzähle ich dir ein anderes Mal. – So, wir sind da!“
Timo zeigte auf ein großes Mietshaus mit vier Etagen.
„Du wohnst doch hoffentlich ganz unten, oder?“ wollte Tim wissen.
„Leider nicht! Wir müssen mit den Kisten bis in den dritten Stock,
- und nein, es gibt keinen Aufzug, falls das deine nächste Frage sein sollte!“
Tim lachte und sagte: „Das schaffen wir doch locker. Wir sind ja
schließlich Männer und keine Weicheier!“
Eine viertel Stunde später stellten die Jungs schwitzend die
zweite Kiste vor Timos Zimmer ab, dessen Türe geschlossen war. Neugierig
schnaufte Tim: „Zeigst du mir jetzt dein Zimmer?“
„Erst wenn du dir deine Hände gewaschen hast!“ gab ihn Timo zur
Antwort und winkte ihn ins Badezimmer.
Beide wuschen sich ihre Hände und dann sagte Timo, als sie erneut
vor seinem Zimmer standen: „Ich muss dich warnen Tim, denn was du jetzt gleich
sehen wirst hast du bestimmt noch nie in deinem Leben gesehen. Außer...“
Tim unterbrach ihn kichernd: „Man, deine Bude ist nicht aufgeräumt
oder? Du solltest mal mein Zimmer sehen. Es ist...“ Er unterbrach sich selbst
und schluckte. Fast hätte er etwas gesagt, das niemand wissen durfte.
„Es ist was?“ fragte Timo neugierig, der glaubte so etwas wie
Angst in Tims Gesichtszügen zu erkennen.
„Ach nichts, schon gut. Wir sind jetzt bei deinem Zimmer. Du
sagtest außer. Außer was?“
„Außer im Legoland vielleicht!“
„Legoland?“ fragte Tim leise.
„Das hier ist mein eigenes Legoland.“
flüsterte Timo geheimnisvoll und öffnete dann unerträglich langsam seine
Zimmertür.
Tim glaubte seinen Augen nicht zu trauen, denn was er sah, konnte
es so eigentlich nur in einem Werbefilm für Lego geben. Oder wie sein Freund es
schon gesagt hatte, im Legoland selbst. Nicht aber in
einem Kinderzimmer von einem 12 jährigen Jungen. Und doch war es so.
Wohin man auch schaute, überall standen gigantische Bauwerke aus
Lego, von denen einige bis hinauf zur Zimmerdecke reichten. Tim wusste gar
nicht wo er zuerst hinschauen sollte.
Rechts in einer nach hinten versetzten Nische stand ein Hochbett,
das man erst auf dem zweiten Blick als solches erkennen konnte. Denn dominiert
wurde das Bett durch vier Hochhäuser, die um die Bettpfosten herum gebaut
worden waren. Alle vier Bauwerke waren über zwei Meter hoch und ragten so bis
weit über das oberste Bett hinaus.
Tim deutete auf die Leiter des Bettes, die mittig angebracht war
und fragte ehrfurchtsvoll: „Darf ich da mal hinauf?“
„Nur zu. Du hast ja saubere Hände.“ grinste Timo.
Oben konnte Tim jetzt sehen, was er von unten nur vermutet hatte.
Die Flachdächer der Hochhäuser waren tatsächlich mit einer
stabilen Lego-Trasse miteinander verbunden. Doch die Krönung des ganzen war,
das sich auf dieser Trasse Legoschienen befanden, auf der abfahrbereit eine
Lock stand, die es so mit Sicherheit nirgends zu kaufen gab.
„Wau..., irre. Wie Geil ist das denn!!“ entfuhr es Tim ungläubig.
Als hätte Timo die Gedanken seines neuen Freundes erraten sagte er
jetzt: „Siehst du hier unten die Schienen, die hier durch mein Zimmer führen?“
Tim schaute auf die bunte Legowelt unter
sich und nickte nur stumm.
„Jetzt pass mal auf!“ Timo steckte einen Stecker in die Steckdose
gleich bei der Tür und sofort erfüllte ein leises summen
den ganzen Raum.
Erst jetzt sah Tim, das auf einem kleinem
Kiefernschrank neben dem Hochbett etliche Lego Transformatoren standen. Aber
diese standen nicht einfach nur so da, sondern dienten einem weitern
Legogebäude als Dach.
„Das ist das Kraftwerk meiner Legowelt!“
sagte Timo nicht ohne Stolz und drückte dabei ein paar Schalter, die er
unauffällig in die Mauer seines Kraftwerkes eingebaut hatte. Sofort gingen
überall im Zimmer unglaublich viele bunte Lichter an. Die meisten davon in den
Gebäuden hinter den Fenstern, von denen es scheinbar hunderte geben musste.
Timo stieg jetzt zu Tim hinauf aufs Hochbett und sagte dann
beschwörend: „Und jetzt siehst du etwas unglaubliches!“ Tim kramte unter seinen
Kopfkissen eine kleine Legofernbedienung hervor und sagte dann: „Sieh auf die
Lok!“
Gebannt folgte er den Weg der Lok, die vom Kopfende des Bettes
langsam zum Fußende fuhr und dort vor einer Schranke anhielt.
„Siehst du die beiden Schalter neben der Schranke?“ Tim nickte.
„Der blaue Schalter bedeutet < runter >, der < rote >
aufwärts!“
„Du willst doch nicht etwa damit sagen, das
es dort einen Aufzug für deine Lok gibt?“ staunte Tim ungläubig.
„Sieh nach unten!“
Der Junge krabbelte zum Fußende des Bettes und blickte an dem dort
stehenden Hochhaus hinunter.
„Und jetzt drücke den roten Schalter!“ Tim drückte ihn und sah
dann fasziniert zu, wie sich von unten eine
Plattform, auf der eine gerade Legoschiene montiert war, langsam nach
oben bewegte.
„Du musst die Lok dann aber mit der Hand auf den Aufzug stellen.
Und dann ab nach unten damit!“
Während der Aufzug mit der Legolokomotive, die irgendwie mehr
einen Raumgleiter glich als einer Lok, langsam nach unten ruckelte, deutete Tim
in die linke hintere Zimmerecke, wo etwas ziemlich großes von einer braunen
Decke verdeckt wurde.
„Was befindet sich darunter?“
„Zeige ich dir gleich, warte mal kurz, – Ich will nur schnell
meine neue Figur holen!“ sagte Timo und verlies rasch sein Zimmer. Er holte aus
seiner Jacke, die er ordentlich im Flur an die Garderobe gehängt hatte, das
geheimnisvollen Plexiglas Kästchen und kehrte damit in sein Zimmer zurück.
Inzwischen war Tim vom Hochbett herunter gestiegen und stand nun
abwartend vor der braunen Decke.
„Einen Moment noch!“ rief Tim, der jetzt vorsichtig die Yoda Figur aus dem Kästchen nahm und dann auf die Spitze
des vorderen Hochhauses an seinem Hochbett stellte. Dabei achtete er darauf, das die Legofigur genau auf die braune Decke blicken konnte,
vor der Tim immer noch ungeduldig wartete.
„OK, Yoda mein kleiner Yedi Held. Gleich wirst du dein neues Zuhause sehen!“ sagte
Timo zu der Figur.
Tim kicherte etwas albern, als sein Freund mit seiner neuen Figur
sprach, doch Timo ignorierte ihn und sprach weiter zu Yoda,
der bewegungslos auf seinem Krückstock gestützt zu den beiden Jungen hinunter
schaute. „Es ist zwar noch nicht ganz fertig, aber bald kannst du hier mit
deinem Yedi Gefolge einziehen!“
Timo entfernte jetzt vorsichtig die große Decke und gab somit den
Blick auf eine gigantische Lego Baustelle frei, die sich von der Zimmerecke aus
gesehen jeweils ein Meter weit in jede Richtung ausbreitete.
„Das ist nur der Anfang! So zusagen das Untergeschoss für meine
Star Wars Festung!“ erklärte Timo.
Tim ging auf seine Knie und schaute ungläubig in das, etwa 30 cm
hohe fertige Gebäudeteil hinein. Was er dort sah, konnte er kaum fassen. Zwei
riesige Clon Turbo Tanks standen dort
einträchtig nebeneinander. Um die
beiden, mit jeweils zehn grauen Rädern ausgestatteten Kampffahrzeuge herum,
standen unzählige Clon-Krieger in kleinen Gruppen
zusammen. Alle Figuren waren mit modernen Legowaffen ausgerüstet.
Die Mitte des Unterbaus wurde von drei quadratischen Stützpfeilern
getrennt, die aber eher wie Verteidigungstürme aussahen. Denn auf halber Höhe
befanden sich jeweils Balkone, auf denen wiederum bis an die Zähne bewaffnete Kampfdroiden standen.
„Sind diese Droiden nicht die Feinde von
den Clon-Troopers?“ erkundigte sich Tim neugierig.
„Eigentlich schon, aber hier sind sie gerade verbündete und müssen
die Baustelle bewachen. Wie du siehst gibt es noch keine Geschütze für die
Verteidigung. Die will ich weiter oben am Landeplatz für die Raumschiffe
einbauen!“ erklärte Timo.
„Hast du Raumschiffe?“
„Klar doch. Aber im Augenblick stehen die alle drüben im
Arbeitszimmer von Mo. Weißt du, wenn ich baue, stehen hier überall meine ganzen
Legokisten rum und dann ist kein Platz für die fertigen Modelle!“
„Mo?“
„So heißt mein Pflegevater. Na ja eigentlich heißt er Moritz, aber
ich nenne ihn Mo.“ antwortete Timo.
„Und wo sind deine ganzen Legokisten jetzt?“ fragte Tim, der keine
entdecken konnte.
„Ist Neugier dein zweiter Vorname?“ grinste Timo und sagte dann:
„Die stehen auch alle im Arbeitszimmer. Genauso wie mein Kleiderschrank im Flur
steht. Ich brauche halt Platz für all das hier!“
Tim lies seine Augen erneut durch das Zimmer schweifen, als sein
Blick auf eine Uhr an der Wand fiel, die wie nicht anders zu erwarten war,
ebenfalls aus Legosteinen bestand.
Entsetzt sprang er auf und rief: „Verdammt! Geht deine Tick-Tack
da richtig?“
„Aber sicher doch. Was ist denn los mit dir?“ entfuhr es Timo
überrascht.
„Ich muss los. Meine Tante wird mich einen Kopf kürzer machen wenn
ich schon wieder zu spät nach Hause komme!“ sagte Tim und stürzte auf den Flur
hinaus. Beinahe wäre er über die beiden Kartons gestürzt, die immer noch dort
standen und darauf warteten geöffnet zu werden.
Hastig zog sich Tim seine Jacke über und sagte dabei etwas
traurig: „Man, ich wäre zu gerne dabei wenn du die öffnest!“
Timo schaute zu den Kartons, dann zu seinem neuen Freund, der schon
seine Hand auf der Türklinke der Wohnungstür gelegt hatte und sagte dann: „Kein
Problem! Morgen ist Samstag und wenn du nichts Besseres vor hast, komme doch
einfach her. Dann öffnen wir sie gemeinsam!“
„Das würdest du für mich tun?“ fragte Tim ungläubig.
„Warum denn nicht. Ohne dich würde ich wahrscheinlich immer noch
mit diesen Kisten auf dem Flohmarkt herum stehen und...“
„Danke!“ unterbrach ihn Tim mit glänzenden Augen, der jetzt schon
im Treppenhaus stand. „Ich komme ganz bestimmt! Egal was passiert!“ schrie er,
während er schon die Treppen herunter rannte.
„Du kannst ab 10 Uhr kommen!“ schrie ihm Timo noch nach und dann
verriet ihm ein lauter Knall, dass unten die Haustüre scheppernd ins Schloss
gefallen war.
Nachdenklich schloss Timo die Wohnungstür und ging dann in sein
Zimmer zurück.
Er nahm das Kästchen in die Hand, in dem zu vor noch Yoda gelegen hatte und holte jetzt die beiden grauen
Legotüren heraus. Er musterte sie von allen Seiten, konnte aber nichts
Besonderes daran entdecken. Schließlich flüsterte er leise zu den Türen: „Euch
werde ich in meine Festung einbauen!“
„Ja, das wirst du wohl!“ erklang plötzlich eine unbekannte Stimme
hinter Timos Rücken.
Entsetzt lies der Junge die Legotüren fallen und fuhr herum. Doch
niemand war zu sehen.
Heftig Atmete der Junge mehrmals tief ein und aus und beruhigte
sich dabei langsam wieder. Dabei sagte er mit bebender Stimme zu sich selbst:
„Niemand ist hier, also hast du auch keine Stimme gehört!“
*
Es war nicht das erste Mal, das Timo geheimnisvolle Stimmen hörte.
Vor Jahren, als er etwa fünf Jahre alt gewesen war, hatte oft eine
unbekannte und böse Stimmen zu ihm gesprochen.
Nie konnte er sehen, wer da zu ihm sprach. Doch spürte er in
diesen Momenten immer, das dort um ihn herum etwas war, das
es nicht gut mit ihm meinte.
Timo hatte dann immer panische Angstanfälle bekommen, in denen er
laut herum schrie und wild um sich schlug.
Alle hatten ihn für verrückt gehalten und so wurde Timo von einer
Pflegefamilie zur nächsten gereicht. Dann
hatte man den Jungen, dessen Eltern kurz nach seiner Geburt bei einem
Autounfall ums Leben gekommen waren, in die Kinder Psychiatrie gesteckt. Fast
ein Jahr lang war er dort und schließlich war es Mo gewesen, der ihn dort
heraus geholt hatte.
Das erste Jahr war für beide eine harte Zeit. Timo steckte voller
Aggressionen und Misstrauen gegen jeden Erwachsenen, war er doch immer wieder
von diesen enttäuscht worden.
Dann kam der Tag, an dem Mo aus dem Keller mehrere verstaubte
Kartons mit Legosteinen geholt hatte.
Timo konnte zunächst nichts damit anfangen, doch dann begann er
die Bunten Steine nach Farben und später nach Größen und Sorten zu ordnen. Dazu
brauchte er einen ganzen Tag und als er damit fertig war, wollte er Kisten, in
denen er das sortierte Lego räumen konnte. Mo besorgte ihm welche und einen Tag
später begann das Wunder.
Timo fing an zu bauen. Zuerst kleine Häuser und Autos, später
immer größer werdende Modelle.
Fast täglich wurde Timo ruhiger und er verbrachte seine meiste
Zeit damit, immer neue und bessere Legokunstwerke zu bauen.
Die Stimmen, die zu Timo aus dem nichts heraus gesprochen hatten,
verblassten mehr und mehr und schließlich waren sie ganz verschwunden.
Jetzt war es Timo selbst, der seine Legofiguren im Spiel zum
sprechen brachte. So, wie dies Millionen andere Kinder auch taten, wenn sie in
ihren Fantasiewelten zu spielen begannen.
*
Doch die Stimme, die Timo gerade gehört hatte, konnte nicht seiner
Fantasie entsprungen sein. Dazu hatte sie zu echt geklungen. Langsam schaute Timo
über seine Legolandschaft und schließlich blieb sein Blick auf Yoda hängen, der immer noch oben auf einem seiner
Hochhäuser stand.
Leise sagte er: „Du warst es, habe ich recht?“
Doch Yoda blieb ihm eine Antwort
schuldig.
Einmal mehr verspürte der Junge, das hier etwas begonnen hatte,
das nicht mehr zu stoppen war.
Noch konnte er nicht ahnen, wie recht er damit haben sollte...
-2-
Seite: 1–2–3–4–5–6–7–8–9-10-11-12-13...
Kapitel
1: Der Flohmarkt – Kapitel
2: Timos Zimmer – Kapitel
3: Yoda`s Wunsch – Kapitel
4: Kevins Geschichte
– Kapitel 5: Hinter den Mauern
– Kapitel 6: Albträume
© by Moritz W. Haus 2009/2010
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