Die drei Detektive
von Philipp,
10 Jahre
Es lebten einmal drei
Jungen die das FBI unterstützten.
Sie hießen Jonas, Kevin und Philipp und die drei
waren Brüder.
Der Jonas war 5 Jahre, der Kevin war 10 und der Philipp
war 12. Jonas war der Anführer und hatte heute Geburtstag.
Alle waren gekommen um zuspielen. Auch Alina, Leo
und Marie.
Der Jonas war glücklich bis das FBI plötzlich
anrief und den drei einen Auftrag gab.
Der Auftrag hieß einen Mörder zu suchen.
Jonas, Kevin und Philipp gingen zu ihrer
geheimen Rutsche die sich unter Jonas Bett befand und rutschten in ihren
geheimen Keller.
Ihre Eltern wussten nichts über diese Rutsche.
Im geheimen Keller stand ein Auto. Es war der
Porsche von Jonas. Kevin hatte ein Hubschrauber und Philipp hatte ein Düsenjet.
Der hieß Abu 182.
Alle drei machten sich in die Maschinen und wie
immer rief Kevin: „Lasst die Party steigen!“
Und so fuhren und flogen sie los.
Das FBI rief noch einmal an.
„Hier spricht Jerry und wir wissen wo der Mörder
steckt. Er ist in der Niederlande!“
Philipp sagte: „Sie spinnen doch, wir sind in
Hollywood und sollen jetzt nach Holland fliegen und fahren?“
„Ja außer fahren. Jonas drücke mal auf den roten
Knopf!“
Jonas tat dies. Da gingen die Räder von seinem Auto
rein und Flügel kamen heraus.
So konnten jetzt alle Maschinen fliegen und sie
flogen nach Holland.
Als sie dort ankamen trafen sie eine Frau vom FBI.
Sie sagte: „Ihr müsst nach Amsterdam fahren!“
Jonas wurde rot und schrie: „Wieso fahren, wenn man
fliegen kann?“
Die Frau erklärte: „Weil die Soldaten die Luft
überwachen! Nur Holländer dürfen da fliegen!“
„Mit was fahren wir?“ fragte Jonas.
„Mit den Fahrrad 8 Kilometer nach Norden.“ sagte
die FBI Frau.
So fahren sie los und als sie da waren suchten sie
nach dem Mann.
Aber sie fanden eine Dose mit Sprengstoff. Philipp
fand einen Hinweis auf der Dose und sagte: „Wir müssen in die Firma Tollstein!“
Kevin sagte: „Tollstein liegt um die Ecke.
Sie rannten zur Firma Tollstein doch der Mann war
schon weg gefahren.
Philipp fragte einen Mann, wo hin er gefahren ist.
Der sagte: „Zur Firma Tollerstein!“
Kevin sagte: „Aber Tollerstein ist doch hier!“
Der Mann antwortete: „Nein, das hier ist Tollstein.
Tollerstein ist 1 Kilometer südlich von hier entfernt Mehr darf ich euch nicht
sagen!“
Kevin sagte: „Last uns schnell zu der Firma
Tollerstein fahren!“
Jonas sagte: OK, ihr zwei fahrt nach Tollerstein
und ich gucke, was hier gemacht wird!“
Und so trennten sich die drei Brüder.
Kevin und Philipp fuhren los.
Unterwegs sagte Philipp: „Der hat doch was an der
Schraube!“
„Wer denn? fragte Kevin.
„Na wer schon. Jonas natürlich. Da bleibt er
alleine zurück. Er macht mir zu viel Angst!“
„Wer?“ fragte Kevin wieder.
„Na Jonas, bist du blöd?“
„Manchmal ja!“ sagte Kevin.
Philipp wurde ein bisschen sauer doch
da waren sie schon da. Leise tippeln beide in die Firma Tollerstein.
Doch plötzlich steht Jonas vor ihnen.
„Was hast du heraus gefunden?“ fragte Philipp ihn
überrascht.
Jonas sagte: „Ich weiß jetzt, dass der Mörder auch
eine Bank überfallen hat!
Kevin sagte: „Wir werden diesen Fall nicht klären
wenn wir ihn nicht finden!“
Jonas sagte: „Lass uns zu suchen anfangen.“
Und dann suchten sie alles ab. Als sie im Labor
waren machte es plötzlich: Pi, Pi, Pi, Pi, Pi…
Sei leise du Vogel.
Jonas sagte: „Warum denn, der Vogel ist unser FBI
Vogel der eine Nachricht hat.
Auf der Nachricht stand, dass der Mörder nach China geflohen ist. Er ist dort in der Firma
Kartoffel!
Jonas sagte: „Toll,
was sollen wir jetzt machen. Der Mörder ist in China und wir in Holland.
Kevin sagte: „Lass uns doch zum Flughafen gehen!“
Philipp ruft: „Lass uns doch Jerry anrufen. Er ist
vom FBI, ist ein Holländer und hat ein Flugzeug!“
Kevin fragte: „Aber was soll uns das weiter
helfen?“
Philipp erklärt: „Die Frau die wir in
an Grenze getroffen haben, hat gesagt, das nur ein Holländer in Holland fliegen
darf. Hat jemand sein Handy dabei?“
In diesen Moment klingelte das Telefon im Labor.
Jonas geht an das Telefon: „Hallo, hier die drei Detektive, wer spricht da?“
Eine unbekannte Stimme sagte drohend: „Lasst mich
in Ruhe. Wenn ihr nach China fliegt, wird es euch allen schlecht ergehen!“
Sofort wusste Jonas dass der am Telefon der Mörder
war.
Wieder sagte Kevin: „Schnell, lasst uns zum
Flughafen gehen!“
„Nein! Lass uns lieber Jerry anrufen und ihm sagen,
was der Mörder uns am Telefon gesagt hat!“ rief Jonas.
So rufen sie Jerry an und sagten es ihm.
Aber Jerry sagte: „Geht zum Flughafen! Ich komme da
mit dem Flugzeug hin!“
Eine Stunde später kam das Flugzeug.
Und sie fliegen nach China und als sie am Flughafen
waren fragten sie nach, wo sie die Firma Kartoffel finden konnten. Man sagte es
ihnen und sie machten sich auf dem Weg.
Merkwürdigerweise war Kevin auf einmal weg.
Sie suchten ihn
überall in der Firma Kartoffel. Sie fanden einen Professor, der den Kevin
gefangen und in Ketten gelegt hatte.
Jonas sagte: „Lassen sie Kevin sofort frei oder wir
machen dich fertig!“
Der Professor sagte: „Das würdet ihr nicht machen
oder? Denn ich bin der Vater von Luka, euren Freund! Löse das Rätsel auf diesen
Zettel um das Passwort zu knacken. Erst dann kann Kevin aus den Ketten befreit
werden!“
Die Brüder sahen drei Rechenaufgaben.
15+20-1-8+30=
15+15=
20+25=
Darunter standen drei zahlen:
56=b
30=u
45=s
Schreibe hier in die Lücke das Wort!
Die Brüder rechneten und lösten die Aufgaben. Aber
nichts geschah. Dann hatten sie plötzlich das Passwort. Es hieß: „Die Aufgaben“
Kaum hatten sie es ausgesprochen öffneten sich die Ketten
und Kevin war frei.
Der Professor rannte weg.
Und auf einmal erschien eine Kampfmaschine und
wollte die drei Kinder umbringen.
Und so kam es zum Kampf. Philipp und Jonas machten
einen KO Angriff. Kevin machte ein Teckel auf die Beine des Monsters und Kevin
einen großen Kreis um das Monster. So konnte Philipp es zerstören.
Auf einmal stand
ein Mann mit einer Pistole vor den Brüdern und zielte auf Philipp. Es war der
gesuchte Mörder. Aber Kevin stürzte sich auf den Mann und brachte ihn zu Fall.
So konnten Kevin, Philipp und Jonas den gesuchten
Mörder verhaften.
Die Kinder freuten sich und flogen
wieder nachhause. Und das war gut.
© by Philipp, Mai 2010
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