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Wie frisch vom Bäcker: Meisterhafte Brote aus der eigenen Küche 

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Wie frisch vom Bäcker: Meisterhafte Brote aus der eigenen Küche 

Selbstgebackenes Brot schmeckt nicht nur richtig gut, die Zubereitung ähnelt auch viel mehr einem entschleunigenden Ritual als einer Last. Praktisch ist, dass man in die heimische Brotbäckerei prinzipiell die ganze Familie integrieren kann, auch mit kleinen Kindern ist das anstandslos möglich. Ideal für einen verregneten Tag im Herbst, aber auch in jeder anderen Jahreszeit.

Inhaltsübersicht
Lecker und ein echtes Erlebnis zugleichWie wird aus Teig ein Brot?In wenigen Schritten zum eigenen Brot:

Lecker und ein echtes Erlebnis zugleich

Niemand muss hauptberuflich Bäcker sein, um zuhause selbst ein Brot zuzubereiten – wobei es je nach Brot durchaus unterschiedliche Schwierigkeitsgrade gibt. Vor Schwierigkeiten standen zuletzt aber auch Deutschlands Bäcker, die zwar weniger mit DIY-Bäckern, dafür aber mehr mit dem Backwarenangebot in den gängigen Discountern zu kämpfen haben. Der Trend hin zum Selbstgebackenen dürfte Bäckereien aber ebenfalls nicht schmecken: Mehr und mehr Menschen entdecken, oft schon während der Pandemie und den damaligen Lockdowns, die Freude am Selbermachen. Praktisch ist das auch deshalb, weil man so die volle Kontrolle über die Zutaten behält und sich zugleich kreativ in der heimischen Küche ausleben kann.

Der Nachwuchs im Haushalt kann bei vielen der einzelnen Schritte, die später zum fertigen Brot führen, selbst mit Hand anlegen. Zutaten abzuwiegen ist beispielsweise völlig ungefährlich, auch den Teig können die Kids verrühren, dabei kann nicht viel schiefgehen. Formen können sie ebenso mitgestalten wie später das Brot noch etwas dekorieren. Letzteres ist kein Muss, aber für die Kleinen eine schöne Beschäftigung – außerdem verleiht das dem Brot im wahrsten Wortsinn eine ganz eigene Handschrift. Sogar pädagogisch ist das wertvoll, denn so lernen die Kids am praktischen Beispiel, wie Lebensmittel eigentlich entstehen und warum sie so wertvoll sind, zudem müssen sie sich beim Brotbacken auch zwangsläufig in etwas Geduld üben.

Wie wird aus Teig ein Brot?

Die genauen Schritte variieren je nachdem, was überhaupt für ein Brot gemacht wird. Es gibt rustikale Landbrote, Körner- und Dunkelbrote, aber natürlich auch solche mit Sauerteig und Vollkorn. Wichtig ist, schon bei der Auswahl der Zutaten auf hochwertige Optionen zurückzugreifen. Praktisch sind Brotbackmischungen, die erstmaligen Bäckern einen leichten DIY-Einstieg ermöglichen und zudem großen Anteil an einem späteren leckeren Ergebnis haben. Außerdem entfällt so auch gleich viel der anderenfalls nötigen Vorbereitung. Wer ohne lange Vorbereitung loslegen möchte, greift zu fertigen Backmischungen: Mehl, Triebmittel und Gewürze sind bereits aufeinander abgestimmt, sodass selbst beim ersten Versuch wenig schiefgehen kann. Vom rustikalen Landbrot bis zur Sauerteig-Variante gibt es für nahezu jeden Geschmack die passende Mischung.

In wenigen Schritten zum eigenen Brot:

  1. Zutaten wie Mehl, Wasser, Hefe oder Sauerteig vermischen
  2. Den Teig glatt kneten
  3. Den Teig einige Stunden ruhen lassen
  4. In die spätere Brotform bringen
  5. Erneut etwa eine Stunde ruhen lassen
  6. Bei 200 bis 250 °C rund 30 bis 60 Minuten backen

Für zuhause oder unterwegs

Das Brot könnte man dann mit der ganzen Familie beim Sonntagsfrühstück oder der abendlichen Brotzeit genießen. Natürlich kann man es auch unterwegs mitnehmen, zum Beispiel im Sommer an den See oder zu einem Tagesausflug. Dahingehend dürfte für einige Eltern auch interessant sein, dass die Bahn speziell zum Sommer ein neues Familienticket einführt, mit dem der Ausflug etwas günstiger als normal wird.

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